7d spielt die Ballade „Der Handschuh“

Wir, die 7d, haben im Deutschunterricht bei Frau Orman ein szenisches Spiel zu der Ballade „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller, durchgeführt.

Zuerst haben wir vier Gruppen gebildet, die alle einzeln vorbereiten, proben und vorstellen mussten. Es gab verschiedene Rollen / Charaktere, wie zum Beispiel Fräulein Kunigunde und einen Löwen. Wir sollten zuerst eine kleine Inhaltsangabe zur Ballade schreiben und uns überlegen, welche Charaktereigenschaften die Figuren haben. Dann haben wir besprochen, wer welche Rolle übernimmt und wer welche Requisiten mitbringt.

In der nächsten Stunde haben wir geübt und geprobt, wie wir es vorstellen werden. Danach haben wir in der darauffolgenden Stunde das szenische Spiele der Klasse nacheinander vorgestellt und haben von den anderen eine Rückmeldung bekommen.

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Deutschunterricht mal anders

Die Klasse 7b hat zu der Lektüre „Anders“ von Andreas Steinhöfel projektartig gearbeitet. Daraus sind sehr viele unterschiedliche und kreative Lesekisten entstanden. Durch die äußere Gestaltung und die Gegenstände in den Kisten sollte man direkt eine Idee davon bekommen, worum es in dem Jugendroman geht. Das ist allen in der Klasse gelungen. Während der Arbeitsphase und der Präsentationen haben  sich alle Mühe gegeben und viel Spaß gehabt!

Frau Ehmen konnte zudem an einigen Lesekisten viele kleine und liebevolle Details entdecken, die gezeigt haben, dass zwar 30 Schülerinnen und Schüler dasselbe Buch gelesen haben, aber jeder und jede einen anderen Schwerpunkt bei der Gestaltung gesetzt hat.

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Nina liest sich auf Platz 3

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben und wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr.

Unsere Schulsiegerin Nina Kugler aus der Klasse 6a berichtet über ihre Teilnahme beim Kreisentscheid: „Ich hatte eine Woche Zeit um meine Textstelle für den Lesewettbewerb zu üben. Diesmal war es anders als zu Nicht-Corona-Zeiten. Man hat nicht vor einer Jury vorgelesen, sondern ein Video von sich aufgenommen, wie man die Textstelle vorliest. Wenn man einmal zu leise gelesen hat, etc., konnte man immer wieder einen neuen Versuch starten.

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Jeder findet etwas in der Krupp-Bibliothek

Endlich kann die Bibliothek am Krupp-Gymnasium wieder besucht werden. Viele Schüler erwarten dies seit langem. Das Bibliotheksteam aus der achtenKlasse erklärte den Schülern der fünften und sechsten Klassen alles rund um die Bibliothek. Es gab eine tolle Auswahl an Büchern wie zum Beispiel „Die drei ???“, Wissensbücher oder auch Bücher in verschiedenen Sprachen zum Beispiel auf Englisch, Türkisch, Französisch, etc. Jeder darf höchstens zwei Bücher ausleihen und muss diese in zwei Wochen wieder abgeben. Für jede überschrittene Woche muss man 50 Cent zahlen. Die meisten Schüler finden dort Lernhilfen.

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Janis Druschke debattiert schlagkräftig

Gestern fand der Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ statt, für den wir zwei Debattant*innen in der Altersklasse II (Oberstufe) ins Rennen schickten.

Coronabedingt fand der Wettbewerb leider digital statt. Dies tat der Sache allerdings keinen Abbruch, denn Janis konnte auch in diesem Rahmen überzeugen. In der ersten Runde wurde das Thema „Soll ein Wandertag pro Schuljahr durch einen Projekttag zur mentalen Gesundheit ersetzt werden?“ debattiert. Nach einer erfolgreichen Debattenrunde qualifizierte Janis sich für das Finale. Hier ging es um die Frage „Sollen Jugendliche einen Etat im Haushalt der Gemeinde erhalten, über den sie selbst entscheiden dürfen?“.

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7b schreibt Briefe gegen Einsamkeit

Kontaktbeschränkungen, Quarantäne, Lockdown – das sind die Wörter, die unseren Alltag im Moment prägen. Während die meisten Menschen sich dennoch auf das Weihnachtsfest freuen und dieses zumindest in kleiner Runde im Kreis ihrer Familie verbringen, gibt es einige, die insbesondere zur Weihnachtszeit einsam und traurig sind. Um diesen Menschen eine kleine Freude zu machen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie eben nicht ganz allein sind, beteiligt sich die Klasse 7b an der Aktion „Weihnachtsbrieftaube“ von der youngcaritas.

Mit Feuereifer schreiben und malen die Schüler*innen der 7b. Manche beschreiben, wie sie selber Weihnachten verbringen werden, andere erzählen von sich und ihren Lieblingsfächern. In jedem Fall geben sich die Schüler*innen sehr viel Mühe und die Ergebnisse könne sich wirklich sehen lassen. 29 liebe und farbenfrohe Briefe sind als Scan an die Caritas gegangen, um ein bisschen Freude in dieser schweren Zeit zu bringen.

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Lesefreude trotz Pandemie

„Aufhören, befahl er“, liest Nina Kugler als Onkel Vernon Dursley. Natürlich möchte keiner, dass es aufhört, denn die Klassensieger*innen hauchen den Figuren in ihren selbst gewählten Büchern so geschickt Leben ein, dass die Jury bestehend aus Hannah Matto, Mauritz Schmiegel, Verena Baltes und den zwei Vertreterinnen der SV Sude Aykan und Talia Töre ihnen gebannt lauscht. Schließlich soll sich heute, am 10.12.2021 entscheiden, wer das Krupp-Gymnasium in der nächsten regionalen Runde des Vorlesewettbewerbs vertritt.

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Vorlesewettbewerb im sechsten Schuljahr beginnt

Am 3. Dezember begann an unserer Schule ein Lesewettbewerb. Dieser ist aufgeteilt in verschiedene Ebenen: Klassenbeste/r, Schulbeste/r, Stadtbeste/r und noch höhere Ebenen.

In unser Klasse 6c gab es eine Jury bestehend aus vier Kindern (Esma, Titus, Tolga, Henry) und einer Referendarin und den Vorlesern bestehend aus fünf Kindern (Alex, Emirhan, Ela Su, Enes und Loujain).

Erst haben die Vorleser aus ihren eigenen Büchern vorgelesen, und nach jedem Mal ging die Jury vor die Tür um zu beraten, wie viele Punkte derjenige bekommt. Danach mussten die Vorleser aus einem fremden Buch lesen. Dafür ging die Jury jedoch nicht raus. Am Ende wurden die Sieger festgelegt. Gewonnen hat Ela Su, zweiter wurde Emirhan und Loujain belegte den dritten Platz.

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Von Bielefeld über München ans Krupp

Liebe Schulgemeinde,

mein Name ist Mauritz Schmiegel und zum 01.11.2021 habe ich mein Referendariat am Krupp Gymnasium gestartet.

Gebürtig komme ich aus der Stadt Bielefeld, in die ich immer gerne zurückfahre. Nach meinem Abitur bin ich nach München gezogen, um mein Studium der Fächer Deutsch und Geographie für das gymnasiale Lehramt an der Ludwig-Maximilians-Universität München aufzunehmen.

In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport. Zu meinen Favoriten zählen Fußball, Tischtennis und Wassersport. Ich probiere mich aber natürlich auch gerne in neuen Sportarten aus und unternehme gerne Ausflüge in die Natur.

Ich freue mich nun sehr euch und Sie kennen zu lernen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und liebes Kollegium. Darüber hinaus freue ich mich auf die Arbeit am Krupp Gymnasium und hoffe viele neue Eindrücke sammeln zu können

Viele Grüße,

Mauritz Schmiegel

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Pädagogische Spieleabende

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

neben sechs weiteren Referendarinnen und Referendaren darf ich, Hannah Matto, nun mein Referendariat am Krupp-Gymnasium mit den Fächern Deutsch und Pädagogik absolvieren.

Meine Kindheit habe ich im schönen Moers verbracht und dort bin ich auch jetzt sesshaft. Nach meinem Abitur hat es mich allerdings nach Köln verschlagen. Dort habe ich Lehramt an der Universität zu Köln studiert, um einen Beruf ergreifen zu können, der immer im Wandel ist, der vom Austausch sowie der Zusammenarbeit im Kollegium lebt und bei dem ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, im Mittelpunkt steht.

Meine Freizeit verbringe ich gerne in der Natur oder im Schwimmbad. Außerdem lese ich sehr gerne oder treffe mich mit Freundinnen und Freunden zu gemeinsamen Spieleabenden.

Den nächsten anderthalb Jahren am Krupp-Gymnasium blicke ich gespannt und voller positiver Erwartungen entgegen. Ich freue mich auf das Kennenlernen, eine großartige Zusammenarbeit und den Austausch mit Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, mit euch, liebe Schülerinnen und Schüler, und mit Ihnen, liebe Eltern.

Herzliche Grüße,

Hannah Matto

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