Q1 beeindruckt von Erfahrungen im Hospiz

Am Montag den 09.05.22, hat Frau Meissner den Religionskurs der Jahrgangsstufe Q1 von Frau Dreißig besucht. Sie ist Leiterin des Hospizdienstes Bethanien, Hospizkoordinatorin, Trauerbegleiterin und Krankenschwester. Sie ist mit einem Lächeln in den Klassenraum getreten und hat sich vorgestellt. Frau Meissner hat Bilder mitgebracht, welche wir mit dem Thema “Hospiz” vergleichen sollten. Wir sind allerdings nicht dazu gekommen jedes der Bilder zu besprechen, da wir schon von Anfang an Fragen an sie hatten. Die Stunde hat sich dann von “normalem Unterricht” zu einem angeregten Austausch gedreht! Sie hat uns viel aus ihrem Leben erzählt, wie sie selbst mit dem Thema Tod umgeht und was für Erfahrungen sie bereits in ihrem Beruf gemacht hat. Wir haben alle vorher gedacht, ein Hospiz sei ein Ort um zu sterben. Sie hat uns gezeigt, dass ein Hospiz eine Herberge ist. Es ist also kein Ort, vor dem man sich “fürchten” muss. Ihr war sehr wichtig, dass Mitarbeiter in einem Hospiz keine Helfer, sondern Begleiter sind. Sie können den Todkranken also keine Last abnehmen, sondern “nur” für sie da sein.

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Einblicke in das Judentum

Die katholischen Religionskurse der Jahrgangsstufen 5 und 7 haben in der letzten Woche Besuch von zwei Vertreterinnen des Projektes „Meet a Jew“ bekommen. Das Projekt richtet sich hauptsächlich an Kinder und Jugendliche und versucht, ihnen Fragen zum Judentum zu beantworten und ihnen Einblicke in das jüdische Leben in Deutschland zu geben. Hierfür besuchten uns zwei junge Frauen, die der jüdischen Religion angehören. Sie beantworteten die breit gefächerten Fragen der Kinder- und das vor allem mit interessanten Geschichten über die Religion des Judentums, das Leben als Jude/Jüdin in Deutschland und die vielen Rituale. Um das Ganze anschaulich und interessant zu gestalten, haben die Kinder verschiedene Gegenstände kennengelernt.

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Weihnachten in der Tüte

In diesem Jahr unterstützen wir zur Weihnachtszeit die Tafel Duisburg, indem wir Tüten mit Lebensmitteln und Pflegeprodukten des täglichen Bedarfs packen. Hierfür sammeln wir Spenden wie z.B. Nudeln, Nüsse, Margarine, Kaffee, Duschgel etc. Kurz vor Weihnachten bringen wir die fertig gepackten Tüten zur Tafel, damit diese noch vor Weihnachten an hilfsbedürftige Menschen verschenkt werden können.

Zunächst haben wir nur mit den Religionskursen versucht Lebensmittel und Pflegeprodukte zu sammeln. Sehr schnell haben sich jedoch viele andere Kurse, Klassen, einzelne Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer mit viel Freude an der Aktion beteiligt, sodass wir nun schon eine große Menge an Spenden sammeln konnten.

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Von Düsseldorf über Toulouse zum Krupp

Liebe Schulgemeinde,

an dieser Stelle möchte ich mich als neue Kollegin am Krupp-Gymnasium vorstellen. Mein Name ist Kristin Mützelburg und seit Beginn des neuen Schuljahres unterstütze ich das Kollegium in den Fächern Französisch und katholische Religion. Ich bin in Düsseldorf geboren und wohne auch dort.

Nach meinem Abitur habe ich an der Bergischen Universität in Wuppertal und an der Universität Duisburg-Essen Französisch und katholische Theologie auf Lehramt studiert. Während meines Studiums habe ich ein Auslandssemester in Toulouse absolviert. Mein Referendariat habe ich in Meerbusch gemacht und anschließend als Vertretungslehrerin in Mettmann und Langenfeld gearbeitet.

Nun ist meine Reise aber endgültig abgeschlossen und ich freue mich sehr, hier am Krupp-Gymnasium angekommen zu sein und möchte mich schon jetzt für die tolle Aufnahme bedanken!

In meiner Freizeit reise ich gerne, unternehme viel mit Freunden und Familie, spiele Tennis und gehe, sofern es die Situation zulässt, regelmäßig ins Stadion zu Fortuna Düsseldorf.

Ich freue mich auf eine schöne und lehrreiche Zeit am Krupp-Gymnasium.

Kristin Mützelburg

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Tage der religiösen Orientierung in Schaephuysen

Auch in diesem Jahr sind wieder Schülerinnen und Schüler der Q1 für drei Tage in die Jugendbildungsstätte St. Michaelturm gefahren, um dort an den Tagen der religiösen Orientierung (TRO) teilzunehmen. Das Angebot des Bistums Münster richtet sich an Jugendliche aller Konfessionen und so war auch diesmal eine bunt gemischte Gruppe verschiedener Konfessionen und Nicht-Konfessionen dabei.

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Türöffner für ein gutes Miteinander

Am 20. Dezember haben die Schülerinnen und Schüler des katholischen Religionskurses von Frau Schäfers (Jgst. 6) einen Weihnachtsgottesdienst geplant und durchgeführt, natürlich unter Anleitung der Pfarrerinnen Wingels und Rosenbaum-Kolrep. Den Schülerinnen der Jahrgangsstufen 5 und 6 unserer Schule sowie unserer Nachbarschule wurde die “Tür geöffnet” und mit Anspielen, Liedern und Fürbitten bewusst gemacht, wie wichtig es ist, den Mitmenschen eine “Tür zu öffnen”.

Simon Bartel

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Blumenranken und Spider-Man

Auch in diesem Jahr haben wir wieder die kleinsten Besucher beim Gemeindefest der evangelischen Friedenskirchengemeinde geschminkt. Diesmal waren Blumenranken und Spider-Man die Renner!

Ein herzlicher Dank geht an Anna und Vivienne aus der EP, sowie Hanna aus der Q2, die neben zwei ehemaligen Schülerinnen mit ein wenig Farbe und jeder Menge Engagement viel Freude auf die Gesichter gezaubert haben.

Wiebke Ehmen

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Zum Anfang gesegnet werden

Am 6.9.19 fand unser Schulgottesdienst zur Begrüßung der neuen Fünftklässler statt. Er stand daher auch unter dem Motto “Zum Anfang: gesegnet werden – ein Segen sein”. Der evangelische Religionskurs der Jahrgangsstufe 6 hat den Gottesdienst sehr engagiert mitgestaltet: Im Vorfeld wurde das Thema erarbeitet und geprobt: denn im Gottesdienst sangen die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung von Sam Pisters für die “Neuen” (Greta, Emma und Emmi aus der 6b wagten sich sogar zu dritt nach vorne und sangen “Call Upon His Name“), spielten Geschichten zum Thema und verteilten Segenswünsche. Simon Bartel

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Stop – Pause – Play

Den Gottesdienst zum Schuljahresabschluss für die Jahrgangsstufen 5 und 6 hat in diesem Jahr die Heinrich-Heine-Schule vorbereitet. Ungewöhnlich war, dass er gar kein Thema hatte, zumindest nicht in Worten. Nur Zeichen standen auf der Einladung (siehe Foto). Aber die waren sehr aussagekräftig.

In der Ansprache ging es um Paul, der sich viel für die Ferien vorgenommen hatte, aber letztlich zunächst nur herumbummelte und zockte. Damit war er selbst nicht zufrieden. Gemeinsam überlegten die Kinder, wie Paul seinen Ferienplaner attraktiver gestalten könnte. Ponyreiten am Robinson-Abenteuerspielplatz, Wasserskifahren am Toeppersee, Fußball- und Basketballspielen, sich sonnen, ins Kino gehen aber sogar auch lernen, um seine Noten zu verbessern, waren die Ideen zur Freizeitgestaltung.

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Achtklässler beklagen Missstände in der Welt

Die Schülerinnen und Schüler des jahrgangsstufen-übergreifenden 8er-Religionskurses haben – ausgehend von der unterrichtlichen Beschäftigung mit dem Thema „Propheten“ – eigene Reden an die Menschheit verfasst, in denen sie aus ihrer Sichtweise aktuelle Missstände in unserer Gesellschaft und darüber hinaus kritisieren. Dabei wurde schnell sichtbar, wie tiefgründig, fundiert und vielfältig die Gedanken der Schülerinnen und Schüler zu ganz unterschiedlichen Themen unserer Zeit sind, die auf nachdrückliche Weise zeigen, wie sehr sich die heutige Jugend mit Fragen nach einer tragfähigen Zukunft für alle Menschen auf der Welt beschäftigt. Einige der Kursteilnehmer*innen waren gerne dazu bereit, Auszüge ihre Ansprachen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen:

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