Klassenpaten veranstalten Schnitzeljagd für 6er

Die Gestaltung des letzten Tages der alternativen Klassenfahrt der 6er lag in den Händen der Klassenpaten. Die jeweils vier Neunklässler haben sich als Programm für ihre Patenklasse eine Schnitzeljagd durch den Volkspark ausgedacht und diese hervorragend organisiert. Die Sechstklässler hatten viel Spaß und Ehrgeiz, verschiedene Aufgaben zu erledigen, egal ob sie Fotos an bestimmten Stellen machen, etwas basteln, etwas suchen oder ein Gedicht dichten mussten. Alle waren mit großem Elan dabei. Und die Paten haben sich ausgezeichnet um die wilde Meute gekümmert.

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Theater und mehr in der 6b

Am Montag dem 4.10.21 ist die alternative Klassenfahrt gestartet.

Als erstes ist die Klasse 6b ins Irrland gefahren. Der Klasse hat es viel Spaß gemacht, besonders gut gefallen hat ihnen, dass sie sich in Grüppchen frei bewegen konnten.

Am Dienstag kam die Schattenspringerin Marry und am Mittwoch holte sie sich Verstärkung von ihrer Freundin und Kollegin Antonia. Sie führten ein schönes und lustiges Programm durch. In diesem Programm hat die Klasse Spiele gespielt. Ein paar waren Einzel-Spiele und manche Team-Spiele.

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Kreative 6d beschäftigt sich mit Ton

Die Klasse 6d wollte neben dem sehr sportlichen, gruppendynamischen Programm der Woche auch etwas Meditatives und Kreatives machen. Da das dreidimensionale Arbeiten im Kunstunterricht durch Corona zu kurz kam, war schnell klar, dass es etwas Plastisches werden soll, also wurde mit Ton gearbeitet. Die Arbeit war frei und man konnte seinen Ideen freien Lauf lassen. Nach etwa drei Stunden intensiver Arbeit, gab es aber noch eine sportliche Erfrischung im Volkspark. Das Lieblingsspiel der Schattenspringertage wurde noch sehr lange und gerne gespielt.

Jana Pohler

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Theater-Workshop, Tonwerkstatt und Action-Tag

Am vierten Tag ihrer alternativen Klassenfahrt waren die Sechstklässler mit unterschiedlichem Programm unterwegs. Die Klassen 6a und 6c erlebten einen Action-Tag mit viel Bewegung und Tierkontakt auf der Robinson-Abenteuerfarm in Friemersheim. Die Klasse 6b hatte viel Spaß bei einem Theater-Workshop und die Klasse 6d betätigte sich kreativ in einer Tonwerkstatt.

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Wo ist Horst?

Am dritten Tag der alternativen Klassenfahrt der sechsten Klassen war der Wettergott nicht gnädig gestimmt und schickte so manchen Schauer vom Himmel. Die Outdoorfans Manu und Simon von den Schattenspringern konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c trotzdem mit verrückten Fangenspielen wie dem schnellsten Fangen der Welt oder dem Das-Känguru-kotzt-Fangen stets bei guter Laune halten und weitere interessante Kooperationsübungen mit den Kindern durchführen. Immer wieder waren gemeinsame Absprachen, Pläne aufstellen und diszipliniert verwirklichen und Teamgeist gefragt. Das stellte ein Großteil der Kinder dann auch in der Abschlussreflexion fest.

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Teambuilding mit den Schattenspringern

Tag 2 der alternativen Klassenfahrt der sechsten Klassen: Mit den Schattenspringern aus Bielefeld, einem Team von Erlebnispädagogen, lösten die Sechstklässler heute knifflige Aufgaben. Sie überwanden spielerisch das Alarmsystem der Schule, in die sie aus Versehen eingesperrt waren, ließen sich auch vom wilden Hund Bronco nicht irritieren und schlängelten sich sogar durch Laserfühler. Somit hatten sie sich einen Urlaub auf einer Insel verdient, aber die war schwer zu erreichen. Das Meer konnte nur in Teamarbeit überquert werden. Gute Absprachen und Ideen, gegenseitiges Zuhören, Hilfestellungen und Geduld waren nötig, um ans Ziel zu gelangen. Mal gelang das schnell und sicher, aber es gab auch Rückschläge. Wenn diese dann aber erfolgreich überwunden waren, waren Freude und Stolz natürlich besonders groß.

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Im Irrland war es wunderschön

Eigentlich wollte die Jahrgangsstufe 6 in dieser Woche auf dem Bückeberg in Niedersachsen verweilen und ihre erste gemeinsame Klassenfahrt erleben. Leider war das wegen Corona nicht möglich. Aber die Schulleitung und die Klassenlehrerteams haben sich etwas einfallen lassen und eine „Alternative Klassenfahrt zuhause“ geplant. Die Sechstklässler haben in dieser Woche keinen normalen Unterricht, sondern erleben ein Spiel-, Spaß-, Bewegungs- und Teambuilding-Programm.

Heute ging es mit einem Besuch in der Bauernhof-Erlebnisoase Irrland in Kevelaer los. Das Irrland wirbt damit, ein Land zu sein zum Toben im Heu und Stroh, zum Rennen, Rutschen, Schaukeln, Springen, Klettern und Mutigsein, zum Toben, zum Fantasie entwickeln, zum Gemeinschaft Erleben, zum Relaxen unter Palmen, zum spielerischen Lernen, zum Tret-Go-Kart fahren, zum Tiere hautnah Erleben, zum Bauen und Experimentieren, zum Verirren in Labyrinthen, zum Lachen und Freudehaben und vieles mehr.

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Skifahrt im Jahrgang 8

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Können wir nicht noch bleiben?

So lautete die vielstimmige Frage am Donnerstagnachmittag, als nach einem herrlichen Wintersporttag der letzte Hang im strahlenden Sonnenschein bewältigt worden war. Viele Schülerinnen und Schüler können ihre eigenen Fortschritte immer noch nicht begreifen. In sechs Tagen haben sie den Sprung vom Babyhügel auf einfache blaue Pisten locker geschafft und selbst mittelschwere rote Abfahrten waren vor ihnen nicht sicher. Einerseits traurig, weil der Berg nun nicht länger ruft, aber andererseits auch bester Stimmung, weil das Wintersporterlebnis einfach so schön war, wurde das ausgeliehene Sportmaterial zurückgegeben.

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Alpenkönige gekürt

Der Wetterbericht hat es vorhergesagt – über Nacht fielen 20 cm Schnee und über den Tag hinweg schneite es noch mehr. Jetzt am Abend liegen fast 35 cm Neuschnee. Skilehrer fuhren mit ihren Gruppen heute im fallenden Schnee über die Pisten – insbesondere die Snowboarder fanden fantastische Bedingungen. Es ist schön, zu sehen, dass sich langsam eine gewisse Routine einstellt. Unsere Schüler wählen teils selbstständig ihre Routen und kommen schon recht souverän in den Liften die Hänge hoch und auf den Skiern wieder runter. Natürlich war das Skifahren heute neben allem Spaß bestimmt das anstrengendste bisher. Die Kehren und Wendungen in den pulvrigen Flocken kosten viel Kraft. Unsere Nicht-Fahrer konnten zumindest ein bisschen das Wetter genießen; wir bauten vor dem Hotel eine Schneefamilie beachtlicher Größe.

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