Dokumentation der Projektwoche

In dem Projekt Dokumentation geht es darum die Projektwoche zu dokumentieren. Die Schüler interviewen die einzelnen Projekte und verfassen Berichte zu diesen Interviews. Die Interviews werden dann mit einem Schneideprogramm so bearbeitet, dass ein Podcast entsteht. Das Ziel dieses Projektes ist es, von jedem Projekt einen fertigen Artikel  sowie  ein Podcast zu gestalten. Die Berichte gestalten die Teilnehmer oftmals auch noch mit Bildern aus den jeweiligen Projekten und fügen diese in die jeweiligen Artikel ein.

Manuel Pfeiffer

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Nachhaltige Impulse durch Student Teaching

In den letzten Tagen haben wir – die Schüler und Schülerinnen des „Student Teaching“-Projekts – viel Arbeit investiert um alternative Lehr- und Lernmethoden in Form von Lernspielen für die fünften und sechsten Klassen zu entwickeln. Von Vokabelspielen über Mathememories bis hin zu Quizspielen zum Allgemeinwissen stehen jetzt zahlreiche Materialien zur Ausleihe und als Formatvorlage zur Verfügung um den Unterricht zu bereichern!

Die Lernspiele können unterschiedlich eingesetzt werden: einerseits für Vertretungsstunden ohne Aufgaben, andererseits auch für den regulären Unterricht oder zur individuellen Förderung einzelner Gruppen oder Schüler. Einige Spiele sind nur im Plenum bzw. in Kleingruppen sinnvoll. Entsprechende Erläuterungen und Anleitungen sind den Materialien beigefügt.

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Digitalisiert am Krupp-Gymnasium

Im Rahmen der Projektwoche wurde bei dem Projekt „Beamer statt Tafel“ von den Schülern – ohne Hilfe der Lehrer – ein voll funktionsfähiges Whiteboard gebaut. Dieses wurde günstig aus einer Wii-Fernbedienung und ein paar 3D-gedruckten Teilen zusammengebaut.

Beim Schulfest konnten die Schüler mit einem Infrarot-Stift auf dem Whiteboard schreiben und den Computer bedienen, welches vielen Eltern und Lehrern imponierte.

Unser Ziel ist es, in der Zukunft noch mehr Räume mit Whiteboards auszustatten und so zu einer voll-digitalisierten Schule zu werden.

David Munstein, Q1

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Bibliothek ist informativ und spannend

Am Mittwoch, den 22.01.2020, hat unsere Klasse die Rheinhausener Bibliothek besucht. Als wir endlich ankamen, empfingen uns drei freundliche Mitarbeiter der Bibliothek und führten uns in ein Lesezeichenmuseum.

Die Mitarbeiter hatten uns Fragen vorbereitet, die wir in Gruppen lösen sollten. Manche Fragen waren sehr knifflig, aber auch sehr spannend. Eine der Fragen lautete: „Wie lange kann man ein Medium ausleihen?“ Wir sollten uns darüber Gedanken machen. Danach lösten wir die Fragen und erfuhren auch schon mehr über die Bibliothek. Schließlich führte man uns durch die verschiedenen Abteilungen der Bücherei.

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66. Europäischer Wettbewerb – Die Preisverleihung

Die Arbeit zu Beginn diesen Jahres hat sich gelohnt, denn die Preisträgerinnen und Preisträger aus der Klasse 7a des diesjährigen Europäischen Wettbewerbs bekamen am Freitag, den 5.7.19,  in Düsseldorf in der Katholischen Hauptschule St. Benedikt ihre Teilnahme- und Siegerurkunden überreicht. Fünf Gruppen haben Preise entgegen genommen: drei dritte Platzierungen und zwei zweite Plätze! Neben den Urkunden gab es sogar noch Bücher-Gutscheine.

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Traumorte Ägypten, Dubai und Kanada

Die Klasse 5c hat gerade ihre – von den Richtlinien geforderte – mündliche Kommunikationsprüfung abgelegt. Das ist eine spezielle Art der Klassenarbeit. Melike und Sidelya erklären den Ablauf:

Als erstes hat uns unsere Englischlehrerin Frau Zielinski, Tipps und Informationen gegeben, wie wir die Präsentationen halten sollten. Wir sollten unseren Lieblingsort oder Traumort auf einem Plakat beschreiben und gestalten. Unsere Traumorte waren z.B. Kanada, Ägypten, die Türkei oder Dubai.

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Siebtklässler machen Video zu Hanas Koffer

Die Schüler der Religionsgruppe 7A, 7B und 7C haben vor kurzer Zeit zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Dreißig ein Buch namens „Hanas Koffer“ gelesen und dazu ein Videoprojekt erarbeitet.

In diesem Buch handelt es sich um ein Mädchen namens Hana Brady, das ein Opfer des Holocaust war. Fumiko Ishioka, die Leiterin des Tokyo Holocaust Centers in Japan, dessen Ziel es war, mehr Leuten über den Holocaust zu erzählen, hatte Hanas Koffer als Exponat für ihr Center erhalten. Die Kinder aus dem Tokyo Holocaust Center hatten Fumiko darum gebeten, mehr über Hana herauszufinden. Nach langer Zeit hatten sie herausgefunden, dass Hana ein 11 jähriges Mädchen war. Sie lebte in Nove Mesto na Morave mit ihren Eltern und ihrem Bruder George. Sie hatte eine glückliche Kindheit, bis ihre Eltern im Jahr 1941 von den Nazis deportiert wurden.

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Kreative Neuntklässler beim Europaaktionstag

Die vier Europaschulen der Stadt Duisburg trafen sich heute in der Cubus-Kunsthalle zum Europaaktionstag. Thematisch ging es um die Europawahl, die in diesem Jahr am 26. Mai ansteht. Die Schülerinnen und Schüler konnten vorab zwischen fünf verschiedenen Workshops, die von Künstlern sowie Mitgliedern der JEF Nordrhein-Westfalen (Junge Europäische Föderalisten) angeleitet wurden, wählen. Die Jugendlichen des Jahrgangs 9 entschieden sich für „Einen Cartoon gestalten“, „Einen Werbefilm für eine erfundene eigene Partei drehen“, „Poetry Slam“, „Ein Mosaik gestalten“ sowie „Eine Tanzproduktion erarbeiten“.

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Schüler unterrichten Lehrer

Wenn es um Medien und Technik geht, haben manche Schüler einigen Lehrern viel voraus. Insbesondere wenn es sich um Schüler der AG „Medien und Technik“ handelt.

In einer schulinternen Lehrerfortbildung zum Thema MacBooks bewiesen Simon und Mirkan aus der 9a und Atakan aus der 9b umfassende Kenntnisse, die sie didaktisch gut aufbereitet an mehr oder weniger ahnungslose Lehrer und Lehrerinnen weitergaben.

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What’s funky – 6a ist dabei

Nachrichten werden immer mehr über digitale Kanäle verbreitet und vor allem Jugendliche informieren sich über soziale Netzwerke, Apps und Blogs. Schulen hinken dieser Entwicklung oft hinterher und nutzen die digitalen Medien nur wenig. Aus diesem Grund veranstaltet MEDIACAMPUS, ein medienpädagogisches Projekt der Funke Mediengruppe, einen digitalen Wettbewerb. Er heißt „WHAT’S FUNKY“. Dr. Sabine Schouten vom Projektbüro MEDIACAMPUS „möchte mit diesem Wettbewerb Schüler dort abholen, wo sie sich ohnehin gerne und oft aufhalten – auf ihren mobilen Geräten. Pilotprojekte dieser Art haben bestätigt, dass so die aktive Beteiligung am Projekt und das Interesse an seinen medienpädagogischen Inhalten deutlich gesteigert werden.“

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