Am Entdeckertag neue Lernorte entdecken

Im Rahmen des vom Ministerium für Schule und Bildung NRW empfohlenen Programms „Ankommen“ veranstaltete das Krupp-Gymnasium am Donnerstag, den 7.10.21, einen Entdeckertag. Alle Klassen begaben sich auf die Reise, um die Welt zu entdecken. Das konnte die Welt im nahen Umfeld der Schule sein: der Toeppersee, die Robinson-Abenteuerfarm, die Bezirksbibliothek Rheinhausen oder der Volkspark. Oder es ging immer noch innerstädtisch, aber schon etwas weiter hinaus, z.B. in den Duisburger Zoo, in eine Kletterhalle oder in den Landschaftspark Nord. Manche verließen sogar den heimischen Kosmos und fuhren nach Krefeld in den Zoo, zum archäologischen Park in Xanten oder besuchten z.B. das Sportmuseum in Köln.

Wir freuen uns, dass unserer Klassen einen guten und frohen gemeinsamen Tag an einem anderen Lernort erleben konnten.

Heike Kirstein

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Unser erster gemeinsamer Ausflug

Am Donnerstag, den 9.9.21, haben wir mit den Klassen 5a, b und c und den Klassenleitungen einen Ausflug nach Essen  in den Gruga-Park gemacht.

Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren und als wir an der Gruga angekommen sind, hat sich Förster Olav unserer Klasse, der 5c, vorgestellt. Er war unsere Begleitung für den Tag.

Wir haben mehrere Spiele gespielt: Tippis bauen, das Baumstamm-Spiel, Baum-Quiz und das Netz. Zum Beispiel mussten wir beim „Tippis bauen“ gemeinsam mehrere Zelte aus Holzstäben bauen, die bis zum Ende der Übung von alleine stehen mussten.

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5b lernt sich im Grugapark besser kennen

Am Donnerstag, den 09.09.21, sind wir, die Klasse 5b, zusammen mit den Klassen 5a und 5c zum Grugapark nach Essen gefahren. Dort haben wir ein Kranspiel gespielt, unsere Partner mit verbundenen Augen geführt und gemeinsam ein Tipi aus Holzstangen gebaut. Leider wurde mein Team letzter.

Auch haben wir in der Schule “Natur” Tiere mit Hilfe der Geräusche, die sie machen, erraten. Es hat uns viel Spaß gemacht.

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Natur und Bewegung im Grugapark

Den ersten richtigen Ausflug durften unsere fünften Klassen an den vergangenen zwei Tagen erleben. Zusammen mit den Klassenlehrer*innen ging es mit dem Bus in den Grugapark nach Essen, wo sich alle bei tollem Spätsommerwetter vielen Spielen und Herausforderungen stellen durften. Wie schafft man es ohne mit den Füßen den Boden zu berühren durch ein Netz? Und wie baut man nur mit Hilfe von Seilen aus Holzklötzen einen Turm? Die Antwort war schnell klar: Das geht nur gemeinsam und als Klassenteam!

Ganz nebenbei erfuhren unsere Schüler*innen in der Waldschule auch noch jede Menge Interessantes über unsere heimischen Tiere – Igel anfassen inklusive!

Stefanie Müller

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5b mikroskopiert im Volkspark

Am Donnerstag, 1.7.21, ist die 5b zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Zielinski und ihrer Biologielehrerin Frau Ziemek zum Damwildgehege im Volkspark gelaufen. Da haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe, die mikroskopierte, und die andere ist auf den Spielplatz gegangen.

Wir haben im Teich Molche, Rückenschwimmer und vieles mehr gefunden. Beim Mikroskopieren haben wir viel entdeckt. Wir haben Schmutz und Tiere mikroskopiert. Wir haben sehr viel erlebt und Sachen gesehen, die teilweise süß, aber auch nicht so süß sind.

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Natur vor Ort entdecken

In dieser Woche besuchten die Schülerinnen und Schüler unserer fünften Klassen mit ihren Biologie- und KlassenlehrerInnen das Wildgehege im Volkspark Rheinhausen. Am eigens dafür angelegten Feuchtbiotop untersuchten sie Wasserpflanzen und -tiere und entnahmen Planktonproben. Weiter ging es am Mikroskop gleich vor Ort. Die zum Teil mit bloßem Auge unsichtbaren Teichbewohner wurden näher untersucht, bestimmt und ihre Aufgaben im Ökosystem See wurden besprochen. Diana Bittner, Biologielehrerin der Klasse 5d, war begeistert: „Ein toller Teich, den wir bestimmt öfter nutzen können! Die Kinder haben so einiges herausgefischt und konnten mit Lupen und Mikroskopen richtig aktiv sein.”

Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Jeweils eine Hälfte der Klasse besuchte mit der/m KlassenlehrerIn das Tiergehege und den nahegelegenen Spielplatz.

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Kein Sixpack wie Herkules

Am 13.12.19 begab sich die Klasse 9b zusammen mit Frau Ockler und Herrn Thomas auf die Spuren der Geschichte des olympischen Sports. Im Deutschen Sport & Olympia Museum musste Ömer sich zwar eingestehen, dass er noch lange trainieren müsste, um solch ein Sixpack vorzuweisen wie Herkules, beim Radfahren im Windkanal machte aber auch er eine gute Figur. Ebenso wie Marvin, für den die Bahn beim antiken Standweitsprung nicht ausreichte. Die stärkste “Manpower” aber bewies ein Mädchen (!) namens Una.

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9er brauchen Blaulichtdusche in Gehirnausstellung

Am Donnerstag, 12.12.19, fuhr unsere Jahrgangsstufe 9 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Dort besuchte sie die Gehirnausstellung und erfuhr eine Menge Interessantes. Kevin aus der 9c berichtet: „So viele verschiedene Gehirntypen! Tatsächlich, Tiere haben Besonderheiten im Gehirn. Wir waren verblüfft!

Die einzelnen Bereiche der Tiergehirne und deren Aufgaben wurden uns von einer Museumspädagogin erklärt. Auch die Betrachtung der Größenunterschiede der Gehirne war sehr interessant. Z.B. wiegt das Gehirn eines Pottwals ca. 9 kg. Das heißt aber nicht, dass ein Pottwal unbedingt schlauer als andere Lebewesen sein muss, denn Intelligenzen hat jedes Lebewesen. So kam ein Schüler zu der Schlussfolgerung „Vögel sind intelligenter als Menschen, denn sie können besser fliegen als Menschen.“

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Ski- und Snowboardschnuppern in Neuss

Etwas aufgeregt waren unsere 8er heute, zumindest die Wintersportneulinge. In der Skihalle Alpenpark in Neuss durften sie erste Erfahrungen mit den Skiern und den Snowboards machen, bevor es Ende Januar zur Wintersportfahrt nach Seefeld in Österreich geht.

Zunächst einmal musste der Umgang mit den Skischuhen gelernt werden: Schnallen auf, Skisocken gerade ziehen, Skiunterhose darf keine Falten am Fuß werfen, kräftig mit der Hacke drücken, um in die Schuhe hinein zu kommen und alle Schnallen und Klettbänder ordentlich verschließen, dabei auf keinen Fall die Skihose einklemmen. Das kann üble Blasen geben! Gut dass es ein paar Fortgeschrittene und die Lehrer gab, die hilfreich zur Seite standen.

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Der erste Europäer – Q2 im Neandertalmuseum

Alle Biologiekurse der Jahrgangsstufe Q2 besuchten am 3. und 4. Dezember das Neandertalmuseum in Mettmann. Neben biologischen Fragestellungen („Haben wir Neandertalergene in unserem Erbgut?“) wurde es auch philosophisch („Was unterscheidet den Menschen vom Tier?“). Im Museum wurde die Besiedlungsgeschichte Europas ausgehend von den berühmten Funden im Neandertal thematisiert, im anschließenden „Schädelworkshop“ rückte die gesamte Entwicklung der Gattung Homo in den Fokus.

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