68. Europäischer Wettbewerb – Wenn wir nicht zu den Urkunden gehen, kommen sie eben zu uns

Die Arbeit zu Beginn diesen Jahres hat sich ausgezahlt, denn die Preisträgerinnen und Preisträger aus den Klassen 7a und 7b des diesjährigen Europäischen Wettbewerbs bekamen ihre Siegerurkunden und Preise in diesem Jahr per Post zugeschickt. Aufgrund der Pandemielage mussten wir auf die sonst sehr schöne und gut organisierte Preisverleihung verzichten. Insgesamt gab es fünf Landespreise und damit verbunden Gutscheine, im Wert von bis zu 30 Euro. Diese wurden mit Freude und Stolz in Empfang genommen. Ein Malset gab es auch für die Teilnahme auf Bundesebene. Denn drei Gewinner des Landes NRW wurden auf Bundesebene „weitergereicht“. Alleine das ist schon ein enormer Erfolg. Herzlichen Glückwunsch, an die europafreudigen und kreativen Preisträgerinnen und -träger.

Emma Caspari (Klasse 7b): Landespreis – Einzelarbeit Erster Preis

Thema: Münchhausens neue Kleider. Fake News gibt es nicht erst seit dem Internet und Handys, vielmehr begleiten sie uns seit jeher. Nimm uns mit in die Welt der Manipulation und binde uns einen Bären auf.

Emmas Europabezug: „Leider spielen Fake News eine immer größere Rolle in unserem Leben. Ich habe das Thema aufgegriffen, weil es so wichtig ist, darauf aufmerksam zu machen, dass immer mehr Menschen auf diese falschen Infos hereinfallen. Es wird Stimmung gemacht gegen eigentlich gute Ideen wie z.B. Europa.“

Emmi Engels (Klasse 7b): Landespreis –  Einzelarbeit Erster Preis

Mario Korn (Klasse 7b): Landespreis –  Einzelarbeit Dritter Preis

Thema: Mona Lisa 2.0 trifft auf Beethoven 3.0

Marios Europabezug: „Egal wie EIN Mensch ist, jung oder alt, klein oder groß, dick oder dünn, dunkel oder hell, wir sind ALLE Menschen und gehören zusammen, OHNE Grenzen, vereint in Europa. Wie die unterschiedlichen Noten und Rhythmen in der Musik zusammenpassen, so passen WIR Menschen mit unterschiedlichen Kulturen und Sprachen zusammen.

Für mich ist Europa wie eine LP, wo die Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern wie die Rillen auf der Schaltplatte ineinander übergehen und ein tolles Werk bilden.

Deshalb habe ich mich bei dieser Aufgabe für meinen eigenen Song entschieden, welchen ich selber geschrieben und als Hintergrundmusik für das, von mir digital veränderte Mona Lisa Werk genommen habe.“

Leni Stuber (Klasse 7b): Landespreis –  Einzelarbeit Dritter Preis + Bundespreis: Malset

„Da wir eine Europaschule sind, habe ich die Farben der EU-Flagge für mein Bild verwendet. Ich habe blaue Sterne zum Mond gemalt. Die Farben findet man auch auf der europäischen Flagge wieder. So weiß man, dass wir eine Europaschule sind. Ich habe als Idee das Bild von Franz Marc „Die Füchse“ gewählt. Franz Marc war ein Maler. Er liebte alle Tiere. Seine Bilder sind wunderschön und ganz bunt. Franz Marc malte die Tiere nicht, wie sie in Wirklichkeit aussehen, sondern in leuchtenden Farben. In meinem Bild habe ich besonders die Füchse herausgestellt, weil ich auch die Natur und die Tiere sehr liebe. Für mich ist Umweltschutz ein sehr großes Thema. Und auch in der Europäischen Union ist der Umweltschutz sehr wichtig. Von Feinstaub bis zum Trinkwasser wird immer auf unsere Gesundheit und die Natur geachtet.“

Europa betrifft mich, wenn ich reise. Das mache ich auch sehr gerne. Am liebsten in die Berge. Dort gehen wir viel wandern. Wir müssen beim Grenzübergang keinen Pass zeigen und können einfach in die Länder mit schönen, großen Bergen reisen.

In meinem Bild kann man viele Wörter sehen, die mit der Regierung von Europa zu tun haben. Die Füchse in meinem Bild bedeuten für mich Naturschutz, wobei die EU uns auch unterstützt.“

Jette van Dornick und Mia Kleinebrahm (Klasse 7a): Landespreis – Gruppenarbeit Zweiter Preis

Jana Pohler

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