
Das Knobeln und Grübeln wie auch der Spaß an der Logik und der Rechenkunst stehen beim Pangea-Mathematik-Wettbewerb im Vordergrund und sollen die Schülerinnen und Schüler motivieren, sich mit mathematischen Inhalten auseinanderzusetzen.
Toni und Yunus aus der 6b und Kerim, Jasper und Abdulrahman aus der 7b durften sich heute 60 Minuten lang mit sehr kniffligen Matheaufgaben auseinandersetzen. Sie hatten sich für die zweite Runde (Zwischenrunde) des Pangea-Wettbewerbs qualifiziert. Damit gehören sie bundesweit zu den besten 500 Teilnehmende ihrer Jahrgangsstufe. Eine tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass etwa 75.000 Schülerinnen und Schüler die erste Runde dieses Wettbewerbs bestritten haben.
In der heutigen Zwischenrunde erhielten die jungen Mathematiktalente erneut herausfordernde Multiple-Choice-Aufgaben, die volle Konzentration und Aufmerksamkeit und sehr gute Mathematikkenntnisse erforderten. Neben Geometrie, Bruch- und Prozentrechnung gab es auch spannende Sachaufgaben aus den Bereichen Tischtennis, Fußball und Familiengeschichten.
Etwa drei Wochen müssen sie sich nun gedulden, bis sie erfahren, ob sie die Endrunde der besten zehn Teilnehmenden aus dieser Region erreicht haben. Pro Jahrgang erreichen bundesweit 60 Teilnehmende das Finale. Wir drücken ihnen die Daumen.
Heike Kirstein


