Praktikum auf Malta

Obwohl Corona noch immer das Leben der Weltgemeinschaft bestimmt, habe ich in Abstimmung und mit Unterstützung der Schulleitung bzw. meinen Lehrern das Betriebspraktikum an der Universität von Malta gemacht. Malta ist ein kleiner Inselstaat, der im Mittelmeer liegt, und seit 2004 Mitglied der EU ist.

An der Universität habe ich im Fachbereich Computerwissenschaften gearbeitet, weil ich mich für Programmiersprachen und die Entwicklung von Anwendungen interessiere. Außerdem war ich neugierig, wie es ist an einer Universität zu studieren.

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Geschockt, was alles passiert

Da ich bei einer Anwaltskanzlei mein Praktikum vollbracht habe, hatte ich auch viel mit Akten zu tun. Ich war als Sekretärin angestellt und das erste, was ich am Morgen machte, als ich in die Kanzlei kam, war die Wiedervorlagen aus dem Aktenschrank herauszuholen, sodass die Azubis / Arbeitenden diese bearbeiten konnten. Das war aber auch nicht alles. Ich habe Akten vernichtet, Ablagen der Akten gemacht, Akten beschriftet und sogar gelesen. Da ich aber eine Schweigepflicht unterschrieben habe, darf ich natürlich nichts über die Familien, noch über den Fall, der sich abgespielt hat, berichten. Auch kamen Familiennamen vor, die ich kannte oder auch GmbHs, die ich kenne. Beim Lesen der Akten war ich geschockt, da ich niemals erwartet hätte, was alles in Duisburg passiert.

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Einzigartige Erfahrungen im Unverpackt-Laden

Vom 17. bis zum 28. Januar fand in der Jahrgangsstufe 10 unserer Schule das zweiwöchige Betriebspraktikum statt. Ich habe mich schon sehr früh dazu entschlossen, mich für einen Praktikumsplatz bei „Duisburg Unverpackt“, Duisburgs einzigem Unverpackt-Lebensmittelgeschäft, zu bewerben, weil mich das Thema Nachhaltigkeit im Alltag sehr interessiert und ich auch gerne einmal hinter die Kulissen des Einzelhandels sehen wollte. Ich bin froh, dass alles reibungslos funktioniert hat, weil ich so die Möglichkeit hatte, einzigartige Erfahrungen zu sammeln und mich in der Arbeitsatmosphäre dort sehr wohl gefühlt habe.

Morgens nicht zur Schule, sondern „Zur Arbeit“ zu fahren war für mich zumindest am Anfang sehr ungewohnt. Meine Arbeitszeiten waren den Öffnungszeiten des Geschäfts angepasst, was bedeutet, dass ich montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr gearbeitet habe und samstags von 10 bis 15 Uhr. Da das sehr von unserem gewohnten Rhythmus abweicht, war ich abends, wenn ich zuhause ankam, meist sehr erschöpft.

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Arbeiten ist anstrengender als Schule

Die Schülerinnen und Schüler der EF haben in den letzten zwei Wochen ein Betriebspraktikum vollbracht. Ich entschied mich dafür, mein Praktikum bei der Zahnarztpraxis „Aesthetic Smiles“ zu machen. Im Allgemeinen hat mir das sehr viel Spaß gemacht. Es war interessant neuartige Erfahrungen zu sammeln und neue Dinge zu erleben, welche dem normalen schulischen Alltag eindeutig nicht entsprechen. Mir persönlich hat bereits ein Tag gereicht, um einen Einblick in die Berufswelt einer Zahnärztin zu bekommen. Mittlerweile kann ich die Erwachsenen ziemlich gut verstehen und kann nachvollziehen, wenn sie sagen, dass sie Arbeiten viel anstrengender finden als zur Schule zu gehen.

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Drogerie-Erfahrungen im Schülerbetriebspraktikum

Vom 18ten bis zum 29ten Januar 2021 lief das Berufspraktikum der Jahrgangsstufe EF am Krupp-Gymnasium Duisburg, welches ich im dm-Drogeriemarkt in Rheinhausen belegte. Nicht jeder Schüler belegte in diesem Jahr ein Praktikum, was an der derzeitigen, eingeschränkten Situation gelegen hat, doch nach ein paar Ablehnungen entschied ich mich für dieses. Mein Wunschpraktikum war es also nicht. Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass ich froh bin, die Erfahrung gemacht zu haben, einen Einblick ins Berufsleben zu bekommen.

dm ist der größte Drogeriemarkt Deutschlands und einer der besten Arbeitgeber Deutschlands. In dieser Filiale arbeiten ca. 14 Mitarbeiter, die meisten auf Teilzeit und wenige auf Vollzeit. Die Aufgaben von ihnen bestehen darin, Produkte ein- und auszuräumen, Bestellungen, Produktmengen und Lieferungen zu koordinieren, die Kassen zu führen und die Kunden zu beraten. Als Praktikant war man jedoch nur für das Einräumen und die Beratung der Kunden zuständig.

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Oberstufenschüler im Betriebspraktikum

In den nächsten zwei Wochen kommen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF (10. Klasse) nicht zur Schule. Stattdessen arbeiten sie in einem Betriebspraktikum. Dieses soll ihnen einen Einblick in das Arbeits- und Berufsleben vermitteln. Sie sollen sich praxisorientiert mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen und den betrieblichen Anforderungen auseinanderzusetzen. Sicherlich werden sie viele interessante Erfahrungen sammeln.

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In Bristol aktiv für das St. Peter’s Hospice


Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag beim Praktikum in England geben. Ich arbeite in einem Laden des St. Peter’s Hospice. Dies ist eine Organisation, die Spenden für Bristols einziges Erwachsenenhospiz sammelt.

In den Läden kann man hauptsächlich Kleidung, aber auch alle möglichen anderen Gegenstände kaufen. Bis auf wenige Ausnahmen stammen alle Sachen im Laden aus Spenden, die Leute dort abgegeben haben. Die Preise sind alle sehr niedrig, damit arme Leute dort einkaufen können.

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Schülerbetriebspraktikum in Nairobi/Kenia

Afrika assoziiert man mit atemberaubenden Safaris oder extremer Armut, aber mit Betriebspraktika eher weniger. Doch ich habe die Möglichkeit gehabt solch einer ungewöhnlichen Angelegenheit nachzugehen. Ich bin nicht der erste der Dank der weltoffenen Toleranz unserer Schule die Möglichkeit gehabt hat im Ausland ein Praktikum zu absolvieren, doch bin ich der erste Schüler, der eine Praktikumsstelle einen Breitengrad südlich des Äquators gefunden hat.

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University of Malta oder Grundschule Bergheimer Straße

In der letzten Januarwoche und in der ersten Februarwoche absolviert unsere Jahrgangsstufe EP (10. Klasse) ihr Schülerbetriebspraktikum. Teilweise hat es die Schülerinnen und Schüler in die große weite Welt verschlagen, viele sind aber auch in Rheinhausen geblieben. Die weitesten Wege ins Praktikum führen nach Kenia, Malta und England. Auch Barßel in Norddeutschland liegt nicht gerade um die Ecke. Da ist der Weg nach Köln, Mönchengladbach, Essen und Leverkusen schon näher. Noch besser zu erreichen sind unsere Nachbarstädte Mühlheim, Düsseldorf, Krefeld und Moers. Die meisten Praktikanten haben sich allerdings einen Platz in Duisburg gesucht, etliche sogar in Rheinhausen. An der Grundschule Bergheimer Straße, die auch viele unserer Schüler besucht haben, macht z.B. Tom Richardt sein Praktikum in der Klasse 2a und berichtet von seinen Erfahrungen:

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Alarm für Cobra 11

Momentan ist unsere Einführungsphase (1. Jahrgangsstufe der Oberstufe) im zweiwöchigen Schülerbetriebspraktikum. Corvin Schmeier berichtet von seinen Erfahrungen:
Da ich mich durchaus für Filme und Serien interessiere, habe ich mich mal im Internet umgeschaut, ob ich diesbezüglich einen Praktikumsplatz bekommen könnte. Als ich meinem Onkel davon erzählte, erwähnte er, dass er einen Mitarbeiter bei Action Concept kenne. Daraufhin habe ich mich für Action Concept entschieden und mich erfolgreich beworben.
Diese Firma produziert zum größten Teil die Serie „Alarm für Cobra 11“. Dort gibt es zwei Abteilungen, einmal das Set, dazu zählen die Produktionsleiter und die Regie, aber auch die Ton- und Kameraleute. Als zweites gibt es noch die Büroabteilung, in der z. B die Drehorte herausgesucht werden oder die Hotels der Schauspieler gebucht werden.

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